Presse 2016

Sie zeigen Kunst als Grundbedürfnis

Die Schau des Vereins Off Art in der Burgauer Galerie lädt zum Kennenlernen ohne Berührungsängste ein. Durch einige der Werke kann man sogar blättern

 

Zu seiner traditionellen Jahresausstellung vor Weihnachten lädt der Kunstverein Off-Art wieder einen Monat lang in die Galerie Groß nach Burgau ein. Auch 2016 haben sich trotz der großen Ausstellung im Günzburger Amtsgericht wieder zahlreiche Vereinsmitglieder mit teils neuen Arbeiten beteiligt, nicht alle von ihnen fanden Platz an den Wänden. Dort hängen lediglich 38 Werke. Da die Räume der Galerie verkleinert wurden, dürfen die Besucher in den nächsten Wochen aber zusätzlich in zwei Ständern blättern und ihre Entdeckungen machen. Dort finden sie ungerahmte Aquarelle, Zeichnungen, Lithos. Eine kleine, aber feine Auswahl an Marmor- und Keramikfiguren bereichert die Ausstellung.

Ralph Strassner, Vereinsvorsitzender, wies die Vernissagebesucher darauf hin, dass in dieser Verkaufsausstellung nicht nur die Formate, sondern auch die Preise klein gehalten seien und sinnierte über den Begriff Kunst. Selbst eine der bekanntesten US-amerikanischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts, Georgia O´Keefe, habe einmal behauptet, sie wisse nicht, was Kunst sei. Niemand habe ihr eine zufriedenstellende Definition geben können. Auch Ralph Strassner wollte kein Urteil über die exponierten Werke abgeben, die die große Bandbreite an Sujets, Techniken und Stilen widerspiegeln, die von den Künstlern in der Region praktiziert werden. Der Besucher in der Galerie Groß soll einfach durch die beiden Ausstellungsräume wandern und die Werke auf sich wirken lassen, sich von ihnen ansprechen lassen. Die bunte Mischung wirkt sicherlich anregend und lädt dazu ein, über den direkten Vergleich, über das Nachdenken über ein Bild und seine Aussage zu seinen ganz persönlichen Favoriten zu finden.

Mit Geduld und Achtsamkeit den Werken gegenübertreten

Immerhin kann sich der Besucher mit den naturalistisch gemalten Tierbildern von Auerhahn und Rebhuhn genauso auseinandersetzen wie mit traditionellen Stillleben mit Früchten und Blumen oder abstrakter gestischer Acrylmalerei. Neben den unterschiedlichsten Aquarellen findet er monochrome Drucke, farbenfrohe Gouachen und Collagen oder kolorierte Tuschzeichnungen, die die ganz persönliche Handschrift des Künstlers zeigen.

Man kann die Ausstellung in Burgaus Galerie Gross auch nutzen, um die Kunst sehen zu lernen, ohne dafür ehrfurchtgebietenden Pinakotheken zu besuchen. „Man muss mit Geduld und Achtsamkeit der Kunst gegenübertreten. Es wäre ein großer Verlust, wenn Kunst nicht mehr zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählen würde“, mahnte der Off-Art Vorsitzende.

Wer sich dem Abenteuer Kunst stellen will, hat dafür in der Vorweihnachtszeit ausreichend Gelegenheit. Die Jahresausstellung geht noch bis zum 17. Dezember. Dann schließt sie mit einer offiziellen Finissage. Bis dahin können die Kunstinteressenten Montag bis Samstag von 9.30 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 18.00 Uhr die Galerie Besuchen. Lediglich Mittwoch und Samstag bleibt die Galerie Groß nachmittags geschlossen.

 

Auch bei

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Gertrud Adlassnig, Günzburger Zeitung, 22.11.2016
Foto: Gertrud Adlassnig

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Hier hängt die am besten gesicherte Ausstellung
Das neue Amtsgericht in Günzburg wird zur Galerie.
Was Besucher wissen müssen, die die mehr als 100 Werke sehen wollen – und warum sich der Aufwand lohnt.
Eine moderne Justitia begrüßt die Besucher im Foyer des Günzburger Amtsgerichts. Das Gemälde von Ralf Strassner gehört zur Kunstausstellung, die am Sonntag in den neuen Räumen eröffnet wird. Wer die Ausstellung besuchen möchte, muss sich jedoch erst anmelden.
Das dürfte die am besten gesicherte Kunstausstellung werden, die die Stadt jemals gesehen hat: Ab Sonntag sind im neuen Günzburger Amtsgericht mehr als 100 Kunstwerke. Doch bevor Besucher ein Urteil über die Bilder und Skulpturen fällen können, müssen sie zum Sicherheitscheck.
Das neue Amtsgericht ist ein sicherheitsrelevantes Gebäude – wer hinein will, muss sich deshalb erst einmal anmelden. Egal, ob er zu einer Verhandlung oder in die Kunstausstellung will. Doch der Aufwand lohnt sich, findet der veranstaltende Verein Off Art. Die Kunstfreunde haben deshalb die Einladung von Amtsgerichtsdirektor Walter Henle gerne angenommen, der die Türen im neuen Haus für die schöpferische Kreativität geöffnet hat. Auf vier Etagen sind hundert Gemälde von 40 Malern und acht Skulpturen von sechs Bildhauern zu sehen, ausgewählt aus zweihundert Einsendungen.
Im Januar hatte die Ausschreibung des Kunstvereins Kunstschaffende aus ganz Bayern dazu ermuntert, Werke einzureichen. Immerhin müssen die Eigentümer über viele Monate auf ihre Werke verzichten, denn die (Verkaufs-)Ausstellung soll bis Ende des Jahres dem neuen Justizgebäude künstlerisches Flair verleihen. Unter den Werken sind einige bereits bekannte Namen, aber ebenso ist Neues zu entdecken. Ralf Strassner, Brigitte Weber, Rolf Eichelmann und Karen Steifensand ließen sich vom Aussstellungsgebäude inspirieren und haben sich auf ganz unterschiedliche Art mit dem Thema Recht und Gerechtigkeit auseinandergesetzt.
Justitia im Businesskostüm 
Im Foyer zieht Strassners durch die Ereignisse von Köln angeregte „Justitia oder die Gewalt gegen Frauen“, eine moderne Justitia im Businesskostüm mit unverbundenen, intensiven Augen, den Blick des Betrachters auf sich. Ihr zur Seite im Diptychon ein aggressiver Ritter mit Schwert, begleitet von grimmigen Hunden auf mörderischer Frauenjagd. Der vielseitige Rolf Eichelmann zeigt Collagen im Stil von Matisses Scherenschnitten: Menschen hinter Gittern. Unversöhnliche Parteien stehen sich auf dem Werk von Brigitte Webers Interpretation der Justitia gegenüber. Und Karen Steifensand macht Seiten aus dem titelgebenden „Schönfelder“, einer der wichtigsten Gesetzessammlungen der Bundesrepublik, zur Basis ihrer Auseinandersetzung mit dem Recht: darüber warten Menschen im schematischen Linolschnittstil – worauf? Die Antwort muss sich der Betrachter selbst geben.
Doch auch Überraschungen außerhalb des „Rechtsraums“ warten auf den Betrachter. So zeigt sich Franz Meckl von einer neuen Seite: kein fotorealistisches Gemälde mit extrem glatter Oberfläche hängt im Amtsgericht, sondern ein Blumenstück mit pastos aufgetragenen, vom Künstler selbst angerührten Ölfarben, die dem Bild eine enorme Tiefenwirkung verleihen.
Strenge Holzschnitte 
Ein Bummel durch die fünf Raumeinheiten auf vier Etagen des Justizpalastes macht Entdeckungen möglich: spannende abstrakte und stark abstrahierende Malerei in den verschiedensten Farbzusammenstellungen sind zu sehen. Werke im Stil der Arte povera mit sehr zurückgenommener Farbgebung und minimalistischen Darstellungen laden zum genauen Hinschauen ein und wollen vom Betrachter entschlüsselt werden. Natur findet Eingang ins Amtsgebäude: üppige florale Stilleben, farbintensive Stillleben im Garten, Landschaften in Aquarell, aber auch strenge Holzschnitte sprechen die Seele an.
Selbst Textilkunst der Augsburgerin Turid Schuszter wurde von Off Art in die Präsentation integriert. Somit bietet sich dem Ausstellungsbesucher eine sehr breite Palette der bildnerischen Kunst, die ein spannendes Schlaglicht auf die schöpferische Kraft im Landkreis und Bayern wirft.
Wie Off Art-Vorsitzender Ralf Strassner darlegt, sind imposante Kunstausstellungen des Vereins längst zur Tradition geworden. Immerhin werden sie seit 23 Jahren regelmäßig angeboten. Lange Zeit im Krankenhaus mit dem Titel „Artik“. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich mit dem neuen Standort eine neue Tradition, eine „Artiag“ im Amtsgericht.
Schließlich ist es das erklärte Zeil des Vereins, Kunst einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Mit dem neuen Standort erhalten die Interessierten einen doppelte Besichtigungschance: zum einen steht da das neue elegante Amtsgericht, das mit seinen lichtdurchfluteten Foyers und rhythmischen Flurgestaltungen spannende Architektur zeigt. Und dann ist da jetzt die Kunstausstellung, die dem Haus die Strenge des Rechts nimmt und die Hemmschwelle für die Eintretenden deutlich absenkt.
Strassner hofft, dass sich über das Jahr viele Besucher einfinden, vielleicht auch in kleinen Gruppen ins Amtsgericht kommen und gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen oder sich von einem Off Art-Mitglied die Ausstellung zeigen lassen.
Die Ausstellung kann nach der Vernissage (24. April, 11 Uhr) werktags von 8 Uhr morgens bis 15 Uhr (letzter Einlass) besucht werden. Da es sich beim Amtsgericht um ein sicherheitsrelevantes Gebäude handelt, müssen sich die Besucher am Eingang informell anmelden. Am Sonntag findet auch der Tag der offenen Tür im Amtsgericht statt.

 

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Gertrud Adlassnig, Günzburger Zeitung, 22.04.2016
Foto: Gertrud Adlassnig

Presse 2015

Klein, aber fein
Jahresschau des Vereins Off-Art in Burgau zeigt großes Können im Miniaturformat

Sie gehören zu dem Team, das sich immer wieder selbstlos dafür einsetzt, eine attraktive Off-Art Ausstellung präsentieren zu können: Die Vorsitzenden der KV Off-Art Ralf Strassner (links) und Karen Steifensand und Theo Krötzinger (rechts), der sich um die Verköstigung der Gäste verdient machte.
Die traditionelle Jahresausstellung der Künstlervereinigung (KV) Off-Art hat in der Burgauer Galerie Groß wieder ihre Pforten geöffnet. 90 Bilder, 30 Objekte, 26 Künstler überwiegend aus dem Landkreis Günzburg oder doch mit ihm verbunden: Vorsitzender Ralf Strassner durfte auch heuer wieder zufrieden sein mit dieser Resonanz der Kunstschaffenden trotz einer Einschränkung. Der Vorsitzende hatte die Devise ausgegeben: kleines Format, maximal DIN A4. Das entspricht nicht immer dem schöpferischen Willen der ausstellenden Maler, doch es ist den Räumlichkeiten geschuldet. Schließlich sollte möglichst vielen der kreativen Mitglieder die Chance geboten werden, einige ihrer Werke zu präsentieren.
Es habe durchaus auch Vorteile für die Ausstellung und den Künstler, mit solchen Vorgaben zu arbeiten, meint Karen Steifensand, die mit drei bierdeckelgroßen, mit dem Haarpinsel gemalten Miniaturen dabei ist. Das Kleinformat sichere neue Werke für die Ausstellung und stelle oftmals neue Herausforderungen an den Künstler...

 

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http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Klein-aber-fein-id35900127.html

Gertrud Adlassnig, Günzburger Zeitung,  26.10.2015

Foto: Gertrud Adlassnig

 

Moderne Kunst in alten Mauern - 2015
Zwei Behörden, drei Stockwerke, eine Kunstgalerie
In Treppenhäusern und Fluren des Günzburger Schlosses ist erstmals „Moderne Kunst in alten Mauern“ zu sehen.

Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Rolf Eichelmann, Barbara Mechler, Eva Lucie Triftshäuser und Sparkassenchef Walter Pache mit dem Sieger-Gemälde.
Das großformatige Porträtbild von Barbara Mechler erhält den ersten Preis beim Kunstpreis der Stadt Günzburg. Zu sehen ist das Gemälde im Rahmen der Ausstellung 'Moderne Kunst in alten Mauern“ im Treppenhaus des Finanzamts. Rolf Eichelmanns „Weiße Frau mit roten Vogel“ erhielt den 2. Preis. Es hängt im Erdgeschoss des Rathauses. Eva Lucie Triftshäusers Zeichnung 'Entzückend II' ist der dritte Preisträger.
Der Günzburger Kunstverein Off-Art hat ein wahres Kunststück vollbracht: Wie ein Puzzlespiel haben Dr. Ralf Strassner und seine Mitstreiter 83 Kunstwerke zu einer Ausstellung zusammengesetzt, die sich über zwei Behörden, drei Stockwerke und aus einer Vielzahl von Formaten zusammensetzt. Das Kunstwerk ist gelungen: Seit Montagabend ist die Ausstellung „Moderne Kunst in alten Mauern“ auf den Fluren und Treppenhäusern von Rathaus und Amtsgericht Günzburg in der „Galerie im Schloß“ zu sehen. Drei Werke stechen besonders heraus: Es sind die Bilder von Barbara Mechler aus Fürstenfeldbruck, Rolf Eichelmann aus Burgau und Eva Lucie Triftshäuser aus Ottobrunn, die am Montagabend den Kunstpreis der Stadt Günzburg erhalten haben...

 

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Rebekka Jakob, Günzburger Zeitung, 19.05.2015
Foto: Rebekka Jakob

 

Presse 2014

OFF ART Jahresausstellung 2014
Spannungsvolle Kontraste

Der Verein Off-Art zeugt Werke von 26 Künstlern in der Galerie Groß in Burgau. Und hofft dabei auf ein besonderes Domizil für seine Schau Artik in Günzburg
Auch in diesem Jahr fungiert die Galerie Groß in Burgau als Gastgeber für die Jahresausstellung des Kunstvereins Off-Art. Viele Jahre hatte die Vereinigung, in der professionelle Künstler und ambitionierte Laien eine gemeinsame Plattform gefunden haben, ihr Domizil im Günzburger Kreiskrankenhaus, das sie jedoch wegen Renovierungsarbeiten räumen mussten.
In der Galerie Groß haben 26 Künstler insgesamt 85 Bilder und elf Skulpturen eingereicht, sodass „für jeden Geschmack etwas dabei“ sein kann. Dass aus Platzgründen bei dieser Fülle an Werken nur kleinere Formate gehängt werden können, tut der Vielfalt und Qualität der Ausstellung keinen Abbruch. Noch bis zum 16. November sind die Werke in Burgau zu sehen und der Ausstellungsbesucher sollte ein wenig Zeit mitbringen, um sich auf die zahlreichen Werke einzulassen...

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Gertrud Adlassnig, Günzburger Zeitung, vom 05.11.2014

 

Presse 2013

Die etwas andere Weihnachts-Ausstellung
Mitglieder des Vereins Off Art zeigen in der Burgauer Galerie ihre Werke

Mitglieder des Kunstvereins Off Art stellen in der Burgauer Galerie aus. Vorsitzender Ralf Strassner (Zweiter von rechts) kritisierte bei der Eröffnung den Kunstmarkt. Die in Burgau präsentierten Werke hätten alle erschwingliche Preise.
Burgau Eine Weihnachtsausstellung der anderen Art präsentiert derzeit Off Art in der Burgauer Galerie. 27 Kunstschaffende, allesamt Mitglieder des Günzburger Kunstvereins, haben kleinformatige Werke eingereicht, die bis zum 17. November während der regulären Öffnungszeiten der Galerie zu sehen und zu kaufen sind.
Ralf Strassner, Vorsitzender des 1992 gegründeten Vereins und selbst malend kreativ, hatte die Off Art Mitglieder dazu aufgefordert, für eine Weihnachtsverkaufsausstellung in diesem Jahr nur Werke einzureichen, die DIN A4-Formate nicht überschreiten. Der Hintergrund: In der Galerie sollten möglichst viele Werke zu sehen sein. Ein weiterer, ganz profaner Grund für die Größenbeschränkung liegt im Preis der Bilder. Die sollten für jedermann erschwinglich sein und nicht zu einer echten Investition auf dem Kunstmarkt werden.

 

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http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Die-etwas-andere-Weihnachts-Ausstellung-id27742212.html

 

Gertrud Adlassnig, Günzburger Zeitung, vom 14. November 2013

Foto: G. Adlassnig

 

SkulpturenPark 2013
Kunst, wohin man auch schaut

Für ein Jahr ist die Günzburger Innenstadt wieder Kunstgalerie unter freiem Himmel. Einige der Werke sollen auf Dauer in der Stadt bleiben.
Die Günzburger Innenstadt ist wieder Kunstgalerie: Am Dienstagabend wurde der zweite Skulpturenpfad eröffnet. "Zwei Inseln" von Basilius Kleinhans ist im Hofgarten zu sehen. "Cumulus" von Pieter Obels ist der Gewinner des zweiten Preises.
Die Preisträger des Skulpturenpfades erhielten Preisgelder von Sparkasse Günzburg-Krumbach und Stadt Günzburg, den Sonderpreis gab es vom Kunstverein Off Art. Unser Bild zeigt: (von links) Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Stefanie von Quast (1. Preis), Pieter Obels (2. Preis), Daria Wendland (Sonderpreisträgerin), Sparkassenchef Walter Pache, Tobias Freude (3. Preis).

Günzburg Blitzender Stahl, glänzender Stein und leuchtendes Holz haben sich zu Häusern, Brunnen und Straßen der Günzburger Innenstadt gesellt. Zum zweiten Mal nach 2007 hat die Stadt einen Skulpturenpfad, dessen Eröffnung gestern auch den Auftakt zum Günzburger Kultursommer bildete. Viele Künstler aus der Region, aus Deutschland, aber auch aus den Niederlanden haben dazu Plastiken und Skulpturen beigesteuert....

 

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Rebekka Jakob, Günzburger Zeitung, 08. Mai 2013

Foto: Bernhard Weizenegger

 

Presse 2012

Strahlende Gesichter bei der Verleihung des Kunstpreises des Landkreises Günzburg: (von links) Ralf Strassner (Vorsitzender Off-Art), Monika Gebhardt aus Augsburg, Preis für das Objekt „Wahlverwandtschaft“, Wolfgang Steiner aus Neu-Ulm, 1. Preis Malerei für „Vulkanausbruch“, Gisela Frank aus Augsburg, Preis für das Objekt „Lampedusa“, Günther Wolf aus Neu-Ulm, 3. Preis Malerei und Landrat Hubert Hafner. Nicht anwesend war Franz Meckl aus Bibertal, 2. Preis Malerei.

 

ARTIK 2012
Es ist das künstlerische Handwerk, der gekonnte Umgang mit Farbe und Werkstoffen, was die Jury der Artik 2012 besonders honoriert hat. Die Arbeiten der Künstler, die den diesjährigen Kunstpreis des Landkreises und des Kunstvereins Off-Art gewonnen haben, eint ihre hochwertige Machart. Bei der Eröffnung der Ausstellung im Günzburger Kreiskrankenhaus gab es eine Überraschung: Der Preis für Objekt wurde geteilt, zwei Augsburger Künstlerinnen dürfen sich über die Auszeichnung freuen. Im Bereich Malerie hatten die Vulkan-Motive von Wolfgang Steiner aus Neu-Ulm die Nase vorn. Zahlreiche Bilder von der

 

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http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Vulkane-Tulpen-und-ein-Nest-id19205246.html

 

Günzburger Zeitung, vom 12. März 2012

 

Presse 2011

'Moderne Kunst in Alten Mauern' 2011
Günzburg ist die Kunst einen Preis wert
Bewerber und Preisträger des ersten Kunstpreises an drei Standorten der Stadt

Der Kunstpreis der Stadt Günzburg ist heuer erstmals vergeben worden. Das Foto zeigt die vier Preisträgerinnen und Preisträger sowie die Organisatoren und Initiatoren (von links): Dr. Ralf Strassner (Vorsitzender Kunstverein Off Art), Esther Irina Pschibul (1. Preisträgerin Bildhauerei), Jürgen Moos (2. Preisträger Malerei), Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Ruth Wild (3. Preisträgerin Malerei), Elfriede Hofmann (1. Preisträgerin Malerei) und Sparkassen-Chef Walter Pache. Günzburg Gemälde und Skulpturen in Hülle und Fülle können Kunstfreunde noch bis 1. Juni in Günzburg bewundern. Nicht weniger als 114 Gemälde und 36 Objekte bietet die Ausstellung „Moderne Kunst in alten Mauern“, die gleich an drei Orten zu sehen ist – in der Sparkasse, im Heimatmuseum und im Forum am Hofgarten. Die Ausstellung steht in Zusammenhang mit dem Kunstpreis der Stadt Günzburg, der heuer erstmals vergeben wurde. Der erste Günzburger Kunstpreis stieß auf großes Interesse...

 

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http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Guenzburg-ist-die-Kunst-einen-Preis-wert-id15064531.html

 

Walter Kaiser, Günzburger Zeitung, 13.05.2011

Foto: G. Kaiser

 

Presse 2009

Zur Interpretation freigegeben
Kunstausstellung ARTIK 2009 vergibt Landkreis-Kunstpreise


Günzburg Lebendig, farbig, bunt zeige sich durch seine Kunstausstellungen das Kreisklinikum Günzburg, so wurde ihm von leitender Stelle (Dr. Rehbein) attestiert. Anlass war die vom Günzburger Kunstverein Off Art initiierte und alle zwei Jahre stattfindende ARTIK, bei der zugleich der in der regionalen Kunstszene mittlerweile hoch angesehene - insgesamt mit 3000 Euro dotierte - Kunstpreis des Landkreises Günzburg vergeben wird.....

 

Helmut Kircher, Günzburger Zeitung, 22.09.2009

 

Lesen Sie auch hierzu den Link in der Augsburger Allgemeinen Zeitung:
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Krumbach/Lokalnachrichten/Artikel,-Zur-Interpretation-freigegeben-_arid,1895344_regid,7_puid,2_pageid,4499.html

 

Presse 2008

SkulpturenPark 2007, Günzburger Zeitung, 27.06.2008

 

ARTIK 2008, Günzburger Zeitung, 21.04.2008

Presse 2007

Großer Andrang bei der Eröffnung

Die 4. Burgauer Kunstmeile präsentiert sich vielfältig und farbintensiv. Die erstmalige Zusammenarbeit des Vereins Off-Art aus Günzburg bei dem inzwischen etablierten Kunst-Event des Handels- und Gewerbevereins Burgau wirkte bereits bei der Eröffnung als großer Publikumsmagnet.....

 

Lesen Sie weiter unter

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Grosser-Andrang-bei-der-Eroeffnung-id3005766.html

 

4. Burgauer Kunstmeile, Günzburger Zeitung, 1.10.2007

 

Skulpturenpark2007, Günzburger Zeitung 2007

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